Zykloopenhof Update?

5. Dezember 2016:

Nadine hat sich eine Zusammenfassung gewünscht, um ihre Erklärungen „Was jetzt wo ist“ eindeutiger darstellen zu können. Ihr Wunsch ist mir natürlich Befehl! Es folgt eine aktuelle Zeichnung des Zykloopenhofes. Der Clou: auf dem Bild (welches ich übrigens liebevoll und vollprofessionell auf Butterbrotpapier von Google durchgepaust habe, um wenigstens etwas die Proportionen zu treffen …) sind eingekästelte Nummern zu sehen. Ein Klick auf die roten Nummern im Text verlinken Euch zu einem aktuellen Bild. So seht Ihr die Karte im Ganzen, und wenn Ihr ein Detail sehen wollt, sucht Ihr Euch die entsprechende Ziffer im Text. Nicht schlecht oder? Schließlich ist dieser Zykloopenhof inzwischen so groß, dass man ihn selbst mit Panorama-Bild nicht mehr komplett erfassen kann!

Momentan haben wir drei Paddock-Trail-Rundläufe am Stall:

Die Weiber-WG (man könnte politisch korrekter auch Stuten-WG sagen, aber die Weiber sind nun mal zickige Weiber …. darum bleibe ich dabei :-)).

Die Jungs-WG (Wallache aller Altersgruppen unter sich).

Die Diätis (gemischte Gruppe entweder Rehepferde oder Pferde mit Fress-Problem).

Geplant für später ist noch eine Senioren-Gruppe. Heu bis zum Umfallen für die Rentner, ohne nervigen Jungspunde, die den Rentnern den Spaß am im Sonne-Herumstehen nehmen, weil sie einfach ständig spielen und toben wollen. Aber das dauert noch bis nächstes Jahr.

Zykloopenhof 12_2016

Zykloopenhof 12_2016 – Foto: privat

Fangen wir mit Nr. 1 an: Dem Wohnhaus. (Bild von der Bahn-Seite aus). Die Nr. 2 und Nr. 3 gibt es nicht mehr. Das waren der Paso Shop, der untere Stall, der vermietete Teil und das Strohbett mit den „Twin-Towers“. Hier ist jetzt alles abgetragen und neue Betonplatten entstehen. Ich habe es aber mal als Orientierung drin gelassen.

Nr. 4 ist das übriggebliebene Stallgebäude. Vom Hof unten ist es momentan eine der wenigen Heu-Lager-Möglichkeiten. Vom Hof aus gelangt man dort in die Sattelkammer (die nicht abgebrannt ist), mit Futterkammer und dem übrig gebliebenen Weiber-Strohbett. (Nr. 7). Über Nr. 6 kommt man an den inzwischen überdachten Putzplatz, wo auch Heu-Netz-Stopf-Station und Misthaufen sind. Nr. 5 wäre dann der Reitplatz. Bildauswärts gelegen wäre der Roundpen. Den habe ich wohl am Butterbrotpapier abgeschnitten🙂. Aber er ist da und übrigens dank Sascha wieder mit Licht!

Nr. 8 ist der Eingang zum Weiber-Strohbett. Die Nr. 9 ist ein weiteres Wetterschutz-Zelt mit frisch hingehängtem Spielzeug. Die Nr. 10 ist von mir noch nicht bebildert worden. Das ist der neue Kletterberg von den Stuten mitsamt Heu-Turm obendrauf. Sie lieben es. Nr. 11 ist das Séparée – die Möglichkeit bei den Damen „Spezialfälle“ von der Herde zu isolieren. Nr. 12 ist der Heu-Baum bei den Damen. Den habe ich Euch schon früher mal gezeigt. Nr. 13 ist der Rundlauf. Inzwischen ein Sand-Kies-Gemisch, welches sich als am Matsch unempfindlichsten herausgestellt hat. Nr. 14 ist die Grünfutter-Station mit kleinem Kletterberg. Die Kletterberge sind übrigens auch schöne Trenn-Elemente im Paddock-Trail. Die Grünfutter-Station kann im Winter auch mit Heunetzen behängt werden.

Ab Nr. 15 betreten wir die Jungs-WG. Nr. 15 ist Pferdis Reich. Pferdi wohnt extra, weil er das mit den anderen Wallachen nicht so drauf hat. Also er mag sie schon, aber halt zu gerne. Drum wohnt er zwar mittendrin, aber nicht mit dabei. Er findet das aber ziemlich cool so. Und die anderen Wallache hängen auch viel bei ihm herum. Nr. 16 ist die Grünfutter-Station der Jungs. Sie haben dort auch noch eine Stroh-Raufe mit Stroh ad libidum und natürlich ebenfalls einen Kletterberg. Die Jungs sind übrigens Ferkel. Direkt neben der Grünfutter-Station haben die ihr Pipi-Klo. Eine sandige Stelle im Paddock, wo sie gerne hinpinkeln. Während die Damen lieber in ihr Strohbett gehen, halten sich die Jungs nicht groß mit Spaziergängen zwischen dem Essen auf. Quasi vom Sofa aus direkt ins Klo pinkeln …

Nr. 17 ist das Heu-Rondell bei den Jungs (das bei den Weibern ist momentan abgebaut, weil bei den Damen noch ein neues Gebäude entsteht) mit anschließendem Zelt. Das habe ich Euch auch schon ein paar Mal gezeigt. Und zwar mit Nr. 19 dem Heu-Turm der Herren zusammen. Neu ist momentan Nr. 18 – die Wetter-Zelte der Jungs mit zwei Panel-Boxen zur Separation im Krankheitsfall oder für Extra-Fresser. Zwischen Nr. 18 und Nr. 1 befinden sich auch noch ein Behelfs-Putzplatz und ein Behelfs-Misthaufen.

Betreten wir die DiätisNr. 20 zeigt ein Gesamtbild der „Gebäude“. Stroh-Raufe mit ad libidum-Stroh, den Diätis-Heu-Spiel-Turm und die Wetter-Schutzzelte, in L-Form (Nr. 21) aufgestellt. Nebenbei gibt es auch noch einen Heu-Baum. Anschließend geht es auch für die Diätis in den Rundlauf (Nr. 23).

Übrigens gibt es bei allen drei Rundläufen mittig „hinten“ eine beheizbare Wassertränke, damit die Ponys auch die Hufe schwingen müssen. Nr. 22 betitelt eigentlich einen abgetrennten Bereich innerhalb der Diätis-Gruppe in der noch einmal Extra-Heu für Langsamfresser gegeben werden kann. Nr. 24 steht für den neuen Teil der Baustelle. Hier ist Boden ausgehoben worden und was das wird, kann ich Euch letztendlich auch erst sagen, wenn es fertig ist. Es ist zwar alles geplant und per Architektenplan verewigt, aber was es dann letztendlich fertig ist – man soll sich ja überraschen lassen. Alles ist schließlich im Fluß. Wie das Heraklit schon so schön festgestellt hatte.

Viel Spaß beim Entdecken🙂

 

 

Fotozeit?

4. Dezember 2016:

Es ist Zeit eine eigene Rubrik „Fotozeit“ zu erstellen. Nachdem meine Ponys jetzt schon eigene Foto-Termine wahrnehmen und ich gestern mitbekommen habe, dass wir noch eine Fotografin am Stall haben, wird das echt Zeit. Dieses geniale Fotowetter gestern musste ausgenutzt werden, so haben wir uns spontan mit einer unserer Stallmitbewohnerinnen, Sabine, zum Fotos machen verabredet. Und wir hatten voll Spaß.

Ich habe mir dabei ein Bild von „uns“ allen gewünscht – und bekommen, worüber ich mich sehr freue. Und ich habe mitbekommen, dass Sabine selber ja Fotografin ist. Autistisch angehauchter „Schnellchecker“, der ich bin.

Wir wünschen eine gute Zeit! - Foto: Sabine Saalfrank Photos

Wir wünschen eine gute Zeit! – Foto: Sabine Saalfrank Photos

Voll schön oder? Resi hatte übrigens kurzfristig auch eine Mütze auf, hat dann aber beschlossen zu Paniken. Damit das nicht eskaliert und wir in die Nachrichten kommen, weil „Riesen-Explosion mit Zug entgleist weil Pony mit Weihnachtsmütze auf den Bahnschienen gelaufen“, bekam sie Mützenfrei. Man muss ja nichts forcieren.

Yvi und Diosa - Foto: Sabine Saalfrank Photos

Yvi und Diosa – Foto: Sabine Saalfrank Photos

Jedenfalls ist es spannend noch eine weitere „Knipse“ am Hof zu haben. Ich hoffe ja auf noch weitere lustige Foto-Aktionen zusammen, das hat nämlich voll Spaß gemacht.

Und damit wünsche ich Euch eine gute Adventszeit – lasst Euch nicht stressen und genießt die Zeit mit Euren Lieben. Ich genieße jetzt gleich die Zeit mit meinen Ponys im Gelände!

Shortcut?

3. Dezember 2016:

Ein kleiner Shortcut zum Thema Bau – die Betonplatten sind so langsam am Entstehen. Zusammen mit diesem heute wirklich genialen Fotowetter zeige ich Euch einfach mal ein aktuelles Bild.

Frostiger Samstag am Stall

Frostiger Samstag am Stall – Foto: privat

Gut, das Bild fängt das tolle Nebelfrostwetter nicht wirklich ein, aber dafür die Baustelle🙂

Den Ponys ist das alles Wurst, Hauptsache es hängt genug zu Essen am neuen Fressturm.

Fressturm

Jetzt hat jede Gruppe einen Fressturm! – Foto: privat

Erdrückende Sachen?

2. Dezember 2016:

„Minimalismus bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur
konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Seine Anhänger versuchen
durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein
selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.“ – Wikipedia.de

Angeregt durch den Blog-Artikel von Nordfalben wurde ich diese Woche erneut auf das Thema Minimalismus geschubst. Eine Nicht-Reiter-Freundin beschäftigt sich phasenweise intensiv mit dem Thema Minimalismus – aber eher aus der Veganer-Richtung angenähert. Dann wurde ich dieses Jahr ziemlich deutlich mit ungewolltem Minimalismus in Form des Hof-Brandes konfrontiert. Alles in Rauch aufgegangen. Egal wie man es betrachtet, das Thema kommt immer wieder durch und ich finde es durchaus spannend.

Ich habe mir auch Youtube Filmchen von Minimalisten angesehen. Und ich kann mir persönlich nicht vorstellen mit einem Kleiderschrank von sagen wir einmal 50 Teilen zu leben. Das würde bei mir schon an der tatsächlich benötigten Socken und „Schlübbi“-Anzahl scheitern. Und an einem Kleiderschrank mit zwei Leben: einem Zivil-Leben und einem Leben im Pferdestall. Nichtreiter mögen keine Pferdehaar-Sachen in ihren Wohnungen. Und Arbeitgeber mögen kein miefiges Stalloutfit im Umgang mit Kunden. Und Pferdestall bedeutet im Winter warm anziehen. Das maximiert die Stückzahl schon ganz automatisch, gerade wenn man im Fünfach-Lagen-Zwiebellook im Stall aufschlägt. Aber ich finde das Thema Minimalismus mit all seinen Aspekten faszinierend.

Man steht ja tatsächlich vor seinem eigenen Kleiderschrank und zieht immer das Selbe an. Also bei mir ist es zumindest so. Je nach Jahreszeit habe ich meine „Lieblings“-Klamotten, die im Angesicht des kompletten Kleiderschrankes doch einen relativ kleinen Anteil ausmachen. Warum ist das so? Warum greift man immer zu den gleichen Sachen? Und denkt Ihr Euch nicht auch: Warum hab ich eigentlich so viel Kram, den ich eh nicht benutze? Wie unnütz! Wahrscheinlich ist das Gehirn mit dem Abspeichern der ganzen Besitztümer komplett überfordert. Es blockiert und man kann sich nichts aussuchen, weil man sich nicht an alles erinnert und Erinnerungen verschwimmen. So zumindest meine Theorie. Mit weniger befreit man sein Gehirn. Also könnte man eigentlich alles an Klamotten auf die Lieblingsklamotten reduzieren. Ich bin sicher, damit könnte man schon mal 60 % des Kleiderschrankes „entrümpeln“.

Genau so geht man dann idealer Weise in seinem ganzen übrigen Lebensraum vor. Ich lese unheimlich gerne. In den letzten Jahren bin ich der Buch-Haptik abtrünnig geworden und auf eBook umgestiegen. Eigentlich viel sinnvoller. Es fasst viel mehr Bücher, ich komme einfach an neuen Lesestoff heran und muss keine schweren Bücher schleppen. Wohin mit den ganzen Büchern? Auch wenn sie so schön im Regal aussehen. Für mich ist das schon eine Art Minimalismus. Den schönen Büchern entsagen und pur auf die Information in einem elektronischen Gerät reduzieren. Das ist machbar. Und bringt für mich Vorteile. Dank App auf dem Telefon kann ich jederzeit und überall weiterlesen (und mich nicht ärgern, wenn ich das spannende Buch vergessen habe, aber grad Zeit zum lesen ist).

Für mich als mehrfacher Pferdebesitzer würde Minimalismus dann auch ein Entrümpeln im Sattelschrank bedeuten. Da würde es mir nicht einfach gemacht. Ich habe viel Zeit aufgewandt, um eine schöne Bosal/Barbada-Sammlung aufzubauen. Als Minimalist müsste ich mich entscheiden diese Rigoros zu verkleinern. Das möchte ich aber nicht. Ich genieße die Auswahl. Und ich gönne mir den Luxus, dass jedes dieser Gebrauchs-Teile meist auch an einem eigenen Kopfstück aus Biothane hängt. Bescheuert ich weiß. Man könnte sie auch an einem Kopfstück mit Umschnallen regelmäßig auswechseln.
Aber Entwarnung: Worauf ich inzwischen gut verzichten kann, ist eine große Satteldecken/Schabracken-Auswahl. Seit dem ich das Quittpad kennen gelernt habe benutze ich das fast ausschließlich. Meine ganzen restlichen Schabracken sind quasi nur noch sentimentale Anhängsel. Brauchen fällt flach, da sind „nur“ Erinnerungen dran geknüpft. Aber andererseits möchte der Minimalismus ja auch Platz für Erinnerungen schaffen. Minimalismus möchte, dass wir uns bewusster mit uns selbst beschäftigen und nicht am Konsumgut festmachen. Was ja ein schöner Gedanke ist. Was bedeutet das jetzt für meine Satteldecken?

Hamilton-Stricke

Irgendwann hat alles eine Farbe …. und Form …  da hätte ein Strick auch gereicht🙂 – Foto: privat

Gute Frage. Aussortieren. Die mit viel Erinnerung einfach behalten, weil ich es kann, die anderen weitervermitteln. Manch anderer würde vielleicht extrem sein und nur eine behalten. Aber hält man das tatsächlich durch? Oder ist das nicht einfach nur das Gegenteil von Kaufsucht und damit auch wieder ein Extrem, welches man nicht lange durchhält?

Mir persönlich gefällt, wie bei den meisten guten Ideen, der Grundzug, das daraus erwachsene Extrem nicht. Ich würde für mich persönlich aus dem Thema Minimalismus herausziehen:
– Wir besitzen alle viel zu viel. Reduziere auf die Lieblingssachen.
– Ich muss mich nicht an starre Stückzahlen halten. Ich kann mir selber überlegen, was für mich funktioniert.
– Jeder von uns kann für sich viel Platz schaffen durch Reduzieren, Sortieren, Entrümpeln.
Und das in jeglicher Lebenslage/jeglichem Lebensbereich.
– Weniger „Gerümpel“ bedeutet mehr Freiraum. Mehr Zeit sich mit den wichtigen Dingen zu beschäftigen, weil man nicht mit unnötigen Dingen belastet ist.
– Weniger ist Mehr.
(Übrigens sind ab einem gewissen Alter (nämlich meinem) auch weniger Kalorien am Tag mehr ….. – aber das nur unqualifiziert am Rande.)

Mein persönliches Ziel wird sein ein gesundes Verhältnis zum Konsum/Besitz zu entwickeln. Was mit einer Pferdejacken/Kuschelpullover-Kaufsucht an einem Stall mit anhängendem Verkaufsladen nicht wirklich einfach ist. Das kann ich Euch sagen. Vielleicht sollte mein Ziel sein: mindestens eine Nacht darüber schlafen, und dann erst entscheiden ob man das Teil tatsächlich braucht. Oder ein Teil immer gegen ein anderes zu ersetzen. Wenn Eines einziehen möchte, muss Eines gehen. Es gibt letztendlich unendliche Möglichkeiten. Aber Hauptziel für mich sollte bleiben: Gesundes Mittelmaß (mit Tendenz zu Weniger). Keine Extreme, die hält man (also ich) nämlich nie lange aus.

neue Kumpels

Da will schon mal wer beim Aussortieren mithelfen! – Foto: Yvi Tschischka

Der Minimalismus soll uns ja in ein selbstbestimmtes und erfüllteres Leben führen. Ich denke mir, wer darüber schon mal das Nachdenken anfängt ist schon einen großen Schritt weiter. Ballast abwerfen ist die Devise – physisch oder psychisch. Abschließen mit Dingen. Abschließen mit Situationen. Abschließen mit Menschen, die einem nicht gut tun. Egal. Nur Anfangen damit ist wichtig!
In diesem Sinne, ich hoffe die philosophische Kost schreckt nicht ab. Aber gerade dieses Jahr ist für mich der perfekte Anlass, um einiges neu zu sortieren.

Wie steht Ihr zum Thema „Minimalismus“?

Shortcut?

27. November 2016:

Ein kleines Update zwischendurch: Del Cavador gibt es jetzt auch bei Facebook. Sozusagen „to Go“ für Zwischendurch. Schließlich habe ich einen großen Bilder- und Geschichtenpool. Da kann man für unterwegs sozusagen immer mal „reinblättern“. Oder vielleicht mag der ein oder andere lieber nur Pferdebilder gucken? Ohne diese Lästigen Texte zwischendurch🙂 Ab sofort also der Versuch Euch  rundherum zu unterhalten.

https://www.facebook.com/delcavador

Und Yvi sorgt ja für fleißig Bildernachschub. Da kann ja nix schief gehen🙂 Heute stand spontan Resi das Erste mal für eine Foto-Idee von Yvi Tschischka Equinephtography Model. Das Drachenpony macht sich. So langsam kommt unter der „guten USA-Erziehung“ das neugierige Fino-Mädchen zum Vorschein. Sie war jedenfalls äußerst wach dabei und hat sich schön auf Annika eingelassen. Aber Annika macht das auch echt gut mit den Del-Cavador-Ponys (nicht nur vor der Kamera, sondern auch ab und an auf Frau Sumpf).

Drachenpony

Verdutztes Drachenpony … wird einfach so abgeknutscht!  – Foto: Yvi Tschischka

Von daher wünsche ich Euch einen schönen Restsonntag – ich lasse ihn gemütlich mit heissem Tee und stupidem „Seriengucken“ ausklingen.

 

Heissbärenritt?

logo

20. November 2016:

Wir möchten Euch auch in diesem Winter wieder herzlich zu unserem Eis … äh … Heissbärenritt einladen. Er findet am 21. Januar 2017 statt (ein Samstag). Wir dachten uns, dass das Thema „Feuer“ dieses Mal ganz gut passt. *Hust*

Wir möchten also Drachen, Feuerwehrmänner und Heissbären sehen!

Lasst Euch überraschen, wie es inzwischen am Zykloopenhof aussieht und was Ihr an dem Tag noch alles „Löschen“ könnt. Auf jeden Fall Euren Durst und Hunger – für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Geplant ist dieses Jahr einen Streckenritt (ca. 15 km). Gestartet wird wieder in kleinen Gruppen nach Karte. Was Unterwegs und an der Mittagsrast so passieren soll verraten wir noch nicht🙂 Hinterher oder eher schon Mittendrin seid Ihr natürlich wieder alle auch ohne Pferden zum gemütlichen Zusammensitzen eingeladen.

Also, wie immer heißt es am Zykloopenhof im Januar: „Nur die Harten kommen in den Garten!“ – Also gebt Euch einen Ruck, ignoriert das Wetter und macht mit Euren Feuer-Ponys mit.

Euer Zykloopenhof-Team

Ausschreibung

Nennformular

(Nennung und Anfragen bitte ausschließlich per Nennformular/bzw per Email:

eisbaerenritt@gmail.com) Danke!

Tag 195 nach dem Horrorszenario?

19. November 2016:

Es ist ja so klar! Es regnet, und was passiert heute am Zykloopenhof? Genau, es werden Platten verlegt. Ohne Regen macht das ja sonst keinen Spaß…. die Diätis bekommen um ihre Fressplätze Platten gelegt. Essen mit nassen Füßen macht ja keine Laune.

Platten

Fleißige wetterfeste Helfer beim Platten verlegen – Foto: privat

Und was macht Johannes? Genau, der erfüllt sich den Traum vom Spielplatz und baut in jede Pferdegruppe ein ausrangiertes Kinderspielplatz-Utensil mit rein. Türme für alle! Soll einer mal sagen das Leben wäre kein Spiel(platz)…

Das Leben ist doch ein Ponyhof?

Das Leben ist doch ein Ponyhof? – Foto: privat

Jedenfalls gibt es trotz Regen genug zu tun. Der Hauptbau stagniert übrigens gerade ein bisschen. Wenn Ihr raten wollt, woran es liegt, dann guckt mal nach oben🙂 Wasser und Beton vertragen sich nicht.

Silvana

nasser Matschianer – Foto: privat

Jedenfalls geht es trotz echt ekligem Wetter munter weiter. Wir lassen uns doch die gute Laune nicht verderben – Silvana jedenfalls ist matschig, nass und glücklich🙂