Del Cavador

Sumpfiges?

10. Juli 2016:

Der heutige Tag stand unter dem Motto Familienzusammenführung. Diosas zweites Kind Dea del Cavador verbringt momentan mit ihrer Besitzerin Thora ein paar Wochen in Flieden. Dieses Gelegenheit mussten wir natürlich nutzen, um Fotos von Diosa und ihrer Tochter zu machen. Und natürlich, um uns die „kleine Hexe“ genauer anzuschauen.

Mutter und Kind
Mutter und Kind – unverkennbar ❤ – Foto: Yvi Tschischka

Man sieht es mir natürlich nicht an, aber mir geht echt das Herz auf, wenn ich sehe, wie gut sich Dea entwickelt und was für ein tolles Team sie und Thora sind. Und noch mehr freue ich mich zu sehen, was Diosa ihrer Tochter alles vererbt hat. Und es ist sehr spannend zu sehen, wie sie sich vom Gang her entwickelt hat. Da erkennt man den Papa auf jeden Fall raus!

Ich bin schon gespannt Dea wieder laufen zu sehen, wenn wir Diosa wieder abholen kommen. Da hat sich dann bestimmt eine Menge Richtung locker-flockigen-Tölt getan. Momentan steht Dea nämlich erst am Anfang ihrer Reitpony-Karriere. Jedenfalls war es ein lustiger Nachmittag bei Britta und Gerd in Flieden und Yvi und ich durften auch selbst mal auf das Nachwuchspony steigen und ein paar Runden drehen. Das ist schon ein echt gutes Gefühl.

Nebenbei hat mich Britta noch mein derzeitiges absolutes Traumpony Anastasia reiten lassen, von der ich ja restlos begeistert bin. Genau das, was ich mir vorstelle. *seufz* Und Yvi wurde mit einem scheckigen Geburtstagskuchen-Pony mit Kerzen überrascht. Also alles in allem ein perfekter Sonntag! 🙂 Vielen Dank Britta! Überraschung gelungen!

Diosa und Dea
Diosa und Dea 2016 – Zuckerschock-Moment oder??? –  Foto: Yvi Tschischka

Jetzt macht Diosa also noch einmal Urlaub in Flieden – diesmal zusammen mit ihrem Kind und die beiden sind jetzt schon wie Pech und Schwefel. Scheckenplage im Doppelpack sozusagen. Und Thora kann schon mal schnuppern, was sie so erwartet. Wir haben ihr nämlich Diosa zu treuen Händen gleich mal zum Tuddeln aufs Auge gedrückt.

Wir waren ja gespannt, wie Mutter und Tochter sich zueinander verhalten. Und mir war glasklar, dass Sumpf ihr „nerviges“ Kind erkennt und erst mal voll ignoriert. Wenn sie sie nämlich nicht erkannt hätte, wäre sie „traschtantenmäßig“ zu ihr hin. Aber das Ignorieren hat mir schon alles gesagt. Dea war total freundlich und hat immer wieder Kontakt gesucht. Sie hat sogar Richtung ehemaliger Milchbar geschnuppert. Von daher ist mir schon immer klar: Pferde erkennen sich untereinander wieder. Garantiert. Da kann mir einer sonst was erzählen. 🙂

Also es bleibt spannend!

 

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