Del Cavador

Fohlenbau?

März 2018:

Abfohlboxen-Bau:

Stufe 1 – Rohbau der Abfohlboxen – Foto: privat

Eigentlich schon total lange überfällig ist eine kleine Bilderreihe von unserem neusten Stallgebäude. Die Weiber-WG war bisher ohne Krankheits- oder Seperationsboxen. Das hat sich jetzt geändert. In den letzten Monaten ist ein kleiner Stall mit großzügigen Boxen und angehängten Paddocks entstanden.

Stufe 2 – Roh-Holzbau im Sonnenuntergang – Foto: privat

Man macht das wie das Haus vom Nikolaus malen: Erst die Wände, dann das Dach 🙂

Stufe 3 – Es regnet. Die zukünftigen Wände liegen im Stall 🙂 – Foto: privat

Die neuen Boxen werden akut erst mal als Abfohl- und Mutter-Kind-Boxen verwendet. Nachdem wir dieses Jahr sogar drei Fohlen haben werden ist das natürlich Perfekt. Jede werdende Mama hat seit ein paar Tagen eine eigene Box und die Ponys können sich gemeinsam auf Ihre Zeit als Mütter vorbereiten.

Stufe 4 – die Wände stehen – jetzt kommt das Dach! – Foto: privat

Johannes achtet auf Sicherheit … ich habe aber eher die Befürchtung, dass er eigentlich gerne eine Hängematte hätte. 🙂

Stufe 5 – Dachbau wird wegen plötzlichem Wintereinbruch unterbrochen – immer diese Überraschungen im Januar … – Foto: privat
Stufe 6 – Johannes macht den Stall von Innen schön – Foto: privat

Innenausbau mit den Obligatorischen OSB-Platten. Frostsichere Tränken und die Aufhängung für Heunetze komplettieren alles. Natürlich gibt es auch eine dicke Stroheinstreu und herausnehmbare Innenwände, damit die Matte schnell gemistet werden kann. Natürlich kann auch Späneeinstreu genutzt werden, aber die Muttis haben jetzt erst mal dick Stroh bekommen. Jeder einen eigenen Rundballen!

Stufe 7 – Fertig! Die Ponys ziehen ein! – Foto: Yvi

Die Ponys sind jedenfalls sehr begeistert von ihren neuen Schlafgelegenheiten. Sie haben Ihre Ruhe, sind aber doch mitten im Geschehen dabei.

Stufe 8 – Frau Sumpf regiert vom neuen Domizil aus – Alles schön Fohlensicher! – Foto: Yvi
Stufe 9 – Die Paddocks werden auch gleich getestet – Foto: privat

Wer genau hinsieht, kann auch den Parkplatz vom Sirius-Hänger erkennen 🙂 Ich freue mich immer noch jedes Mal, wenn ich an ihm vorbei laufe/fahre/reite. Das muss übrigens ziemlich dämlich aussehen. Ich werde dafür schon ausgelacht.

Momentan sind die Stuten also eingezogen. Es braucht noch etwas Fine-Tuning, wenn alles Fix und Fertig ist gibt es noch neue Bilder. Wir warten Quasi jeden Tag darauf, dass das erste Fohlen schlüpft. Ihr könnt ja lustig mitraten: Wer bekommt sein Fohlen zuerst: Frau Sumpf, die süße Schwarze oder die Tinker-Dame? Wetten werden noch angenommen …. – bzw. wir sind froh, wenn alle drei Fohlen gesund auf die Welt kommen.

 

 

Dach überm Kopf?

31. Dezember 2017:

Mir ist aufgefallen, dass ich Euch einen neuen wichtigen Teil vom Zykloopenhof noch gar nicht vorgestellt habe: Die „Bewegungshalle“! Es ist eines der neuen Gebäude und schon jetzt unser absoluter Lieblingsplatz im Winter.

Bewegungshalle – Foto: Sascha

Sie ist ein Platz, in dem man bei Wind und Regen und Dunkelheit mit seinem Pony gepflegt Trainieren kann. Sie heißt nicht Reithalle, weil sie keine schräge Bande hat und auch keine Standardmaße, aber das ist uns egal. Wir lieben sie jetzt schon. Sie ist luftig, hell, windfrei und trocken! Mehr brauchen wir nicht. Absoluter Luxus! Wir genießen es momentan total Weichei-Reiter zu sein und sind mehr in der Halle zu finden, als wo anders. Die Ponys finden es doof. Jetzt können die bekloppten Reiter also auch im Dunkeln gepflegt Ponys quälen. Unverschämtheit.

Bauphase – Sumpf testet. Oder ruht sich aus. – Foto: privat

Wie Ihr seht, ganz einfach konstruiert – eine Bergehalle, die umfunktioniert wurde als Reitgelegenheit. Als Grundstock Naturboden, nochmal feiner Erde-Kies-Gemisch verdichtet, Häcksel drüber und fertig war der Bodenbelag. Als Seitenwände dienen die allzeit beliebten und traditionellen OSB-Blatten.

Rohbau Bergehalle – Foto: privat

Hier noch mal der Rohzustand. Die kleine Tür im Hintergrund ist jetzt unsere Haupt-Eingangstüre. Die großen Schiebetore sind mit Holzplanken in Schienen zur „Bande“ umfunktioniert worden. Man kann sie also nach Belieben wieder entfernen und die Tore (und somit die Halle) für andere Dinge nutzen. Allerdings hoffe ich stark, dass die Halle für nichts anderes mehr benutzt wird 🙂

Licht, trockener Boden, vier Ecken – was braucht der Mensch mehr? – Foto: privat

Was die Größe betrifft – effektiv nutzbarer Raum: 14 x 20 Meter. Sie wirkt aber deutlich Größer. Und wie man sieht, kommen zwei Ponys einem darin richtig verloren vor!

Diätis in the Haus?

13. Oktober 2017:

Heute war am Zykloopenhof wieder „Einweihungsfeier“. Was heißt Feier …. es war eher unspektakulär, aber dafür toll für die Ponys. Die sogenannte „Diätis“-Gruppe hat heute ihr Strohbett bezogen. Es ist wieder ein Gebäude am Stall fertig geworden! Jetzt kann der Winter also kommen – die „Diätis“ haben  ein festes Dach über dem Kopf.

Der „Diätis“-Stall mit glücklichen Bewohnern 🙂 – Foto: privat

Das Ganze besteht aus Strohbett und einem „Nebenraum“. Der soll später Sattelschränke für die Pferde der Gruppe beinhalten und ein bisschen Lager. Die Feinarbeiten sind noch nicht abgeschlossen, aber Strohbett und die Anti-Matsch-Befestigung im Eingangsbereich der Pferde sind fertig.

Die Ponys haben also zwei Ein- oder Ausgänge, schön geschützt durch durchsichtige Lamellen-Vorhänge. Durch den oberen Teil der „Wand“ kann die Luft gut zirkulieren, die ist nämlich an beiden Seiten durchlässig.

Innenraum-Strohbett mit der ersten Bewohnerin – also Betten müssen sich die Ponys schon selber machen! 🙂  – Foto: privat

Vornedran ein schönes Sandpaddock, befestigt mit dick gerüttelter Schottergrundlage, alten Förderbändern und wie gesagt Sand drauf. Der gute Main-Sand. Wir sind gespannt, wie diese Kombi sich macht. Ein neuer Material-Mix sozusagen.

Förderbänder-Reloaded – Foto: privat

Johannes hat in den letzten paar Wochen ganz schön gebuckelt, um den Stall noch vor der ekeligen Jahreszeit fertig zu bekommen.

Rohbau noch vor einigen Wochen – Foto: privat

Zusammengefasst die Bauschritte: Beton-Bodenplatte – Grundgerüst – Wände drum herum – Dach.

Foto: privat

Funktioniert ungefähr so wie das Malen vom „Haus vom Nikolaus“ – könnt Ihr Euch noch an die Zeichnungen aus der Grundschulzeit erinnern? Nur den Stift nicht absetzen …. „…das ist das Haus vom Nikolaus….“ – Wer kann es noch malen? Und wer schafft zwei nebeneinander?

Ritter-Burg-Phase – Foto: privat

Zwischendurch sah es auch durchaus so aus, als ob es eine Ritterburg werden soll – aber wir erinnern uns: Es ist einfacher erst unten alles fertig zu machen, und dann alles schön bündig absägen und eben mal ein Dach drauf pappen …. Baustellen in Laien-Form einfach erklärt.

Cheffe steigt uns aufs Dach – Foto: privat

Und letztendlich sah es dann so aus: Cheffe aufm Dach – fertig! Noch ein bisschen Boden bearbeiten und fertig ist der neue Stall!

Wir sind gespannt, was Johannes als Nächstes fertig baut – ich persönlich hoffe ja auf baldige Fertigstellung einer Abfohlmöglichkeit für Frau Sumpf … *hust* *räusper* *chrmchrm* *dezenterwinkmitdemzaunpfahl* *hust* 🙂

Aber prinzipiell freuen wir uns über alles, was fertig wird. Ich denke mal demnächst gibt es erst noch ein bisschen mehr Licht, um alles auch im Winter gut versorgen zu können.

 

Shoppen in Grauen Wänden?

Juli 2017:

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Stall-Update – bzw. eher Shop-Update! Das mit dem Shop wird jetzt nämlich so langsam ernst. Wir erinnern uns: Im Winter haben die Bauarbeiter das Fundament und die Bodenheizung gelegt. Dann kam lange nichts als Regen, Sonne und Wind und im Juni hat sich dann wieder einiges getan. Somit fängt auch das letzte „Wiederaufbau“-Gebäude an langsam in Form zu kommen – der Paso-Shop!

Wir freuen uns! Ich hoffe ja auf einen kuschelig warmen Fußboden im Winter, dass ich zwischen zwei Ponys bei einem koffeinhaltigem Heißgetränk meine Latschen aufwärmen kann 🙂 … oder wahlweise im Sommer gut gekühltes Schöfferhofer Grapefruit süffeln kann (… kleiner Insider …)!

Shop von Innen – ohne Dach – Foto: privat

Es ist immer lustig zu beobachten, dass die Gebäude immer zuletzt erst das Dach aufgesetzt bekommen. Jedenfalls hatten es die Jungs nicht leicht in der ersten Hitzewelle auf der Baustelle. Respekt dafür.

 

Shop in Grau von außen. Das ist übrigens der Blick vom „unteren „Stall aus – Foto: privat

Auf jeden Fall wird es ein funktional-schönes Gebäude. Ich bin schon gespannt auf den Innenausbau 🙂

 

nochmal der selbe Blick, diesmal mit Dach 🙂 – inzwischen sind auch schon Fenster drin – Foto: privat

Blick hier wäre (v.l.n.r.): „Aufenthaltsraumtür“, 2 Toiletten-Türen, Lager- und Shop-Tür. Der Shop bekommt nämlich jetzt ein Lager und ein Büro. Mit ganz viel Licht. Und wie gehabt mit Blick auf die Männer-WG.

Von Drinnen, Shop-Raum, Blick auf Lager (noch Wandlos) und zukünftiges Büro (mit Fenster) – Foto: privat

Sieht doch schon mal fast gemütlich aus oder? Auf jeden Fall wollte ich Euch den Roh-Zustand schon mal zeigen. Schließlich kann das ja bei uns immer mal zwischendurch ganz schnell gehen!

 

„Innenausbau“ von der anderen Seite aus. – Foto: privat

Also drückt uns die Daumen, dass auch dieser Abschnitt bald reibungslos fertig wird! Ich bin mir sicher, es gibt eine Einweihungsfeier für alle, die live mit dabei sein möchten  … und ich hoffe noch in diesem Jahr! 🙂

 

 

Rentner-WG-Deluxe?

3. Juni 2017:

Gestern wurde total feierlich – also Tür auf, Pferde rein, Tür zu, in der Sonne rumgestanden, nix großartiges passiert … – die neue Rentner-WG eingeweiht. Die Rentner wohnen jetzt also da, wo früher der „untere“ Stall war. Also der Ur-Stall schlechthin. Passt ja zu den Rentnern. Die haben übrigens gestern ganz Unrentner-Typisch ganz schön rumgetobt in ihrem neuen Domizil. Von wegen Rentner und langsam machen und so. Jetzt möchte ich Euch einfach mal eine kleine Rundtour durch das Stallgebäude und den anschließenden Paddock Trail geben.

Fangen wir mit dem Stallgebäude an. Der Aufbau ist hier zu lesen. Aber seit April hat sich einiges getan.

Rentner-Strohbett – Zweigeteilt mit mehreren Flattervorhang-Ausgängen um Ruhe zu gewährleisten – Foto: privat

Wenn man das Stallgebäude der Rentner-WG betritt, sieht man rechts den Strohbett-Liegebereich mit Flattervorhang-Ausgang, hinten anschließend die drei Boxen, die als Krankheits-, Integrations- oder Tierarztbehandlungboxen genutzt werden können. An die Boxen wird sich nach draußen noch jeweils ein dazugehöriges befestigtes Paddock anschließen. Das ist aber noch nicht ganz fertig.

Die drei Paddock-Boxen (noch in der Bauphase) – Nobel oder? – Foto: privat

Dann gibt es den Durchgang zur Garage und daneben einen Raum, den ich Euch schon als provisorisches Klo vorgestellt habe. Aber dort wohnt auch noch die Elektronik für die Photovoltaik-Anlage und es ist ein bisschen ein Abstellraum/Futterraum. Dann folgt die Treppe zum Hof – Die finde ich einfach nur toll gebaut von Johannes. Auf der anderen Seite ist allerdings Baustellenbedingt noch kein Gegenstück. Also wir haben eine „Treppe zum Hof“, Hitchcock hat das „Fenster zum Hof“. Ok, schlechter Wortwitz-Alarm!

Treppe zum Hof mit Handlauf (und noch rumhängender Elektronik … :-)) – Foto: privat

Links sieht man dann auf zehn schöne Sattelschrank-Einheiten. Wieder mit Metall-Tür und schön Platz in ungefähr Magnum-Telefonzellen-Größe. Diesmal mit Belüftungsschlitz oben, was eine ziemlich coole Neuerung ist. Durch den Belüftungsschlitz kommt auch gut Licht in die kleinen Abteile, weil direkt über den Sattelschränken ist ein – wie sagt man dazu? – Fensterstreifen? – Äh …. Licht von Draußen!

Sattelschrankeinheit für ein Pferd – Foto: privat

Damit wäre der Rundgang innen abgeschlossen. Durch die Flattervorhänge kommt man draußen auf eine ebene Fläche mit Paddock-Platten und Kies, mit Blick auf die Gülle-Grube, die inzwischen halb mit Hollunder eingewachsen ist. Was sehr schön aussieht und dem häßlichen Trumm doch etwas Charme verleiht.

Blick nach draußen auf halbfertige Paddocks von den Boxen im Hintergrund und die Gülle-Grube. Ein Relikt aus uralten Zeiten. – Foto: privat

Draußen schließt sich ein Paddock-Trail an (ohne Kletterhügel …. bisher war kein Platz) mit logistisch super durchdachten Details am Futterplatz. Boden ist momentan feiner Kies auf Muttererde, bzw. Sand auf Muttererde, bzw. Paddock-Platten mit Kies am Futterplatz und vor dem Ausgang des Strohbetts. Ich bin gespannt, wie lange der Bereich rund um die Güllegrube bei Schmuddel- und Matsch-Wetter trocken bleibt, da ist nämlich grober Kies unter dem feinem Kies (Baustellenbedingt). Also auch wieder eine schöne „Belags“-Studie.

Blick vom Rentner-Stall (rechts) auf Güllegrube (mitte) und Bergehalle (rechts). Dieser Rote Schotter ist auch unter dem grauen feinen Kies im Paddock. Wer entdeckt den kleinen Schlupf am Eck? Dann brauch niemand Türen offen stehen lassen! – Foto: privat

Um die Güllegrube kann man herumlaufen. Dann schließt sich unten die Wiese an. Ringsherum geht der Trail, in der Mitte eine kleine Koppel und ein Regenwassersammelbecken. Es folgen noch ein Reitplatz!!!!! – der noch nicht fertig ist und die Futteranlage, die „Wendehammermäßig“ angelegt ist.

Trail zur Hausseite hin mit beheizbarer Selbsttränke, Sandwälzplatz im Hintergrund und dem Kies-Grasboden-Belag. Foto: privat

Hausseitig gibt es zukünftig auch was Besonderes für die Rentner. Eigentlich hat inzwischen jeder Trail so einen Betonblock stehen. Nur wohnt noch nichts darin. Das kommt noch.

Betonblock mit Rentner. – Foto: privat

Was könnte das wohl werden? … die Auflösung folgt irgendwann 🙂

Gitter-Beton – Foto: privat

Dieter hat jetzt bei allen Beton-Blöcken passgenau Gitter eingesetzt. Jetzt muss nur noch der „Inhalt“ rein, dann können die Ponys Kräuter naschen! Hups, jetzt hab ich es verraten ….. 🙂

Doch weiter zum Trail im Rentner-Stall:

Trailweg zum Futterplatz. Die Wiese rechts soll Reitplatz werden. Foto: privat

Der Clou am Trailweg zum Futterplatz: er ist „doppelt“, damit kein Pferd den Weg komplett blockieren kann, um rangniedrigere Pferde nicht durchzulassen. Steht der „Blödmann“ im Weg, geht das hungrige Pferd den Trail einfach anders herum und kommt trotzdem zum Essen.

Fressplatz-Wendehammer – Foto: privat

Ok. Das Foto ist etwas unübersichtlich. Aber es verdeutlicht wenigstens den Platz 🙂

Links Blick zur Straße mit Grünfutterstation. Die kann man praktisch von außerhalb bestücken. Quasi im Vorbeifahren. Mittig im Hintergrund das Dunkle ist das Roundpen. Vorher die drei Bäume sind praktische Raumteiler und eine ausgefuchste Möglichkeit Tore zu Schwenken, um an das Innere des Reitplatzes (rechts die Wiese) oder Trails mit dem Trecker ran zu kommen. Der Reitplatz bekommt nämlich nur einen normalen schmalen Zugang. Muss man mit größeren Maschinen rein, werden Tore geschwenkt. Die kann man praktisch an die Bäume „anklipsen“. Ziemlich praktisch oder?

 

Heuraufe – Foto: privat

Die überdachte Heuraufe kann ebenfalls super einfach von außerhalb bestückt werden. Sie bietet Schatten, Fressen und trockenes Stehen im Winter, weil ebenfalls Paddock-Platten rundum verlegt sind. Wenn das kein Rentner-Paradies ist, weiß ich auch nicht!

Die Heuraufe ist übrigens absichtlich mit Holz zu gemacht. Wir haben ja schon schlecht Erfahrungen mit Sicherheitsgittern gemacht.

Auf jeden Fall finden wir die Rentner-WG ist ziemlich gut gelungen. Wer bekommt da nicht gleich Lust mit einzuziehen? Apropos Einzug – Ein Herzliches Willkommen an unsere Neuzugänge!

 

Hobbit-Höhlen?

25. Mai 2017:

Vor einigen Wochen bekam ich eine nette Anfrage zum Thema Kletterhügel in unseren Paddock-Trails. Wir haben in den Trails inzwischen verschiedene Erdhügel für die Ponys installiert. Logistische Vorarbeit für unsere Erdhügel gibt es eigentlich keine. Johannes überlegt was er gerade bauen möchte und wenn er Erde übrig hat entsteht ein Kletterhügel. Natürlich wird überlegt, ob der an der Stelle sinnvoll ist, aber es sind einfach schöne Raumteiler ohne großen architektonischen Anspruch. Ich stelle sie Euch hier einfach vor (in ihren unterschiedlichen „Stadien“).

Grasstation-Erdhügel:

November 2014: Erdhügel eine Seite mit Selbst-Tränke – ganz neu „gebaut“ (als Belag drumherum: Sand-Kies-Gemisch auf Erdboden – wir haben schönen festen Lehmboden als Mutterboden. Oder für die Weintrinker: den guten Keuper! – super für Silvaner, schlecht für matschfreie Flächen) Foto: privat

Das sind momentan unsere ältesten Erdhügel. Sie entstanden zur Erweiterung des Paddock-Trails im November 2014. Die Grasstation-Erdhügel sind als räumlicher Trenner und klitze-kleiner Windschutz angelegt worden. Die Hügel bestehen tatsächlich „nur“ aus Erde, die einfach dort hin geschüttet wurde. Die Abtragung hält sich eigentlich ziemlich in Grenzen. Das Ganze verfestigt sich mit der Zeit durch die Witterung und die „Bespielung“.

Die Grasstation besteht aus einem „Fressständer“ mit außerhalb betonierten Fläche zum Füttern von Grünfutter (oder zum Aufhängen von Heunetzen) und innen mit Gittern verlegten Fläche (gegen den Matsch). Dann folgt der Kletterhügel als Raumtrenner. Auf der anderen Seite ist eine beheizbare Selbsttränke angebracht, die auch von der Koppel aus erreichbar ist. Die Ponys lungern eigentlich ziemlich gerne um den Hügel herum, je nach Tageszeit. Sie stellen sich gerne mit dem Popo zum Hügel und Chillen oder hängen dort in der Sonne herum.

Die Fläche dort ist auch immer relativ luftig, was im Sommer ziemlich praktisch ist. Sprich die Ponys hängen im Hochsommer (wir reden hier von Kitzingen, das in zwei Jahren in Folge den Hitzerekord in Deutschland gebrochen hat ….. *stöhn*) gerne in der knalligen Sonne um die Hügel herum. Da kann man ihnen noch so viel Schatten anbieten. Ponys sind seltsam. Auf dem Hügel wird auch gespielt und geklettert, aber eigentlich ist er mehr räumliche Trennung und Ruhepol-Stifter.

Grünfutterstation mit Kletterberg/Windschutz (andere Seite) – Bild von 2015. Foto: privat

 

Der Erd-Abhub-Hügel bei den Jungs:

Herbst 2016 – gebaut wie Hingekippt – mit Größenbeispiel drauf 🙂 – Foto: privat

Die Jungs haben in ihrem großen Spiel-Bereich jetzt ebenfalls einen Erdhügel. Er entstand im Rahmen der Aushubarbeiten für die neuen Stallgebäude im Herbst 2016. Also noch relativ aktuell. Er ist ebenfalls ein Raumteiler und Drum-Herum-Spiel-Gebilde. Die Wilderen von unseren Jungs erklettern und bespielen ihn auch, aber den „gesetzteren“ Herren ist er noch zu ursprünglich. Aber er verdeutlicht ganz gut die verschiednen „Stadien“ der Erdhügel in unserem Paddock-Trails, weil er noch so frisch ist.

 

Der Heu-Station-Hügel:

Heustation-Erdhügel – mit Größenvergleich-Pony beim Mampfen, jetzt von 2017 – Foto: privat

Die Weiber-WG besitzt den einzigen richtig befestigten riesig-großen Monster-Erdhügel (Baujahr 2016). Der hat ungefähr die Größe eines Fahrsilos. Er ist auf ein normales Foto nicht komplett drauf zu bekommen. Also zumindest nicht so, dass es gut aussieht und man nicht einfach nur Steine und Erde sieht. Dieser Hügel wurde für die Damen gebaut, um darauf einen unserer Spielzeug-Türme zur Heufütterung aufzustellen. Sprich dieser Hügel ist ordentlich festgefahren worden, er wurde mit Splitt und Gittermatten „befestigt“ rund um den Spielzeug-Turm. Die Stuten fressen sehr gerne dort oben, da haben sie den totalen Überblick über den Hof.

Bei den verrückten Weibern wird er auch gerne als Abschussrampe bei Renn- und Bock-Spielchen mit eingebaut. Die toben da oft so dermaßen drüber, dass man sich einfach nur wegdrehen möchte. Oder fasziniert davor steht und sich denkt: „Boah, der Gaul schafft das????“ Bisher gab es dort noch keine Verletzten 🙂

Auf dem Bild sind eigentlich alle drei Hügel zu erkennen – links der in der Weiber-WG mit dem Heu-Turm in ganzer Größe. Bild-Mittig (mit den zwei Pferden) der Jungs-Erdhügel-Raumteiler, und ganz hinten, ganz unscharf der Jungs-Grünfutter-Erdklecks. Ok, den kann man nicht mehr erkennen, er ist aber da hinten 🙂 – Foto: Sascha

Auf jeden Fall sind die Kletterhügel eine tolle Ergänzung im Paddock-Trail-Leben. Sie sind mit relativ wenig Aufwand aufgeschüttet. Ich glaube es macht nicht wirklich einen Unterschied, ob die jetzt „ordentlich“ angelegt werden – also mit Einfassung (Holz/Beton, etc) und gestampft und was weiß ich nicht alles werden – oder ob da einfach ein Haufen Erde hingeschüttet wird, der sich selbst überlassen bleibt. Ich glaube der Zahn der Zeit erledigt sämtliche Abschliffe von sich aus. Und der Hügel ist ohne Begrenzung praktisch ja auch wieder schnell abgetragen oder versetzt. Jedenfalls behalte ich die Hügel in Zukunft mal ein bisschen im Blick. Und es tut sich bestimmt noch einiges bei uns in den Paddock-Trails.

 

 

 

Tag 365 nach dem Horrorszenario?

Happy Birthday Zykloopenhof! 

8. Mai 2017:

Heute vor einem Jahr war so ziemlich der surrealste Tag in meinem Leben. Heute vor einem Jahr habe ich gelernt, was es bedeutet, wenn einem die Bude über dem Kopf wegfackelt. Ich konnten mit ansehen, wie ein großes Aufgebot Feuerwehr, THW und Rotes Kreuz vor meinen Augen organisiert wird und ihren Job richtig, richtig gut macht. Noch einmal: Herzlichen Dank an alle Helfer. Egal ob bezahlt oder unbezahlt, einmalig da gewesen oder immer noch mit von der Partie, egal ob Geldspende oder helfende Hand, oder wer einfach nur positiv an uns gedacht hat. Vielen Dank! Das kann man gar nicht oft genug sagen. Heute vor einem Jahr habe ich gelernt, dass es wahnsinnig viel Hilfsbereitschaft unter den Menschen gibt. Und viele idiotische schaulustige Blödmänner, die zum Teil die Straße verstopft haben und blöd im Weg herum gestanden haben. Aber das ist ja nix Neues. Am Leid von Anderen wird sich gerne ergötzt.

Aus sentimentalen Gründen ein letztes Mal ein „kaputter Zykloopenhof“-Bild. Ab jetzt wird ausschließlich nach vorne geschaut! – Foto: privat

Heute vor einem Jahr ist der Zykloopenhof abgebrannt. Über das Jahr habe ich die Ereignisse danach schriftlich festgehalten und möchte Euch zum Einjährigen Geburtstag des Zykloopenhofes noch einmal zusammenfassen, was bisher neu entstanden ist.

Das letzte Jahr war für alle Zykloopenhof-Bewohner ziemlich anstrengend – und ist es noch. Der Shop ist bisher noch nicht wieder aufgebaut und verteilt sich rudimentär über Keller und Zimmer des Hauses. Nadine kümmert sich um ganz viele Dinge, die so nebenbei anfallen. Shop, Hof, Versicherungen, Telefon, Zykloopenhofbewohner, Pferde, Katzen, egal. Eigentlich ist der Tag zu kurz. Johannes baut und werkelt. Unterstützt durch fleißige und regelmäßige Helfer-Hände. Sie wissen schon wer gemeint ist 🙂

Inzwischen ist eigentlich eine gute Routine wieder eingekehrt. Das nächste Jahr ist somit der Vervollständigung des Hofes gewidmet. Es wird nicht zurück geschaut (außer in doofen Brand-Witzen), sondern nach vorne. Die bereits stehenden neuen Gebäude sind bisher toll geworden und jeder, der den Hof vor einem Jahr gesehen hat und dabei war freut sich an der Eleganz einfacher Gebäude und wie sie so sauber und neu aus der verbrannten Erde ragen. Zumindest mir geht es so 🙂

Malen nach Zahlen – Foto: Sascha

Um die Fortschritte zu dokumentieren verlinke ich zu jeder Zahl auf dem Bild was das jetzt ist und wie weit es gediehen ist. Also auf zum lustigen Zahlenspiel! 🙂

Nummer – 1 –

Ist der neue „alte Stall“ (für den mir immer noch kein vernünftiger Name eingefallen ist). Bei diesem Gebäude hat Johannes gerade mit den Außenarbeiten angefangen. Hier entsteht nach unten zur Straße hin ebenfalls ein Paddock-Trail. Für die „Rentner“. Vielleicht nenne ich den Stall einfach „Rentner-WG“?

Hier  und Hier könnt Ihr gucken wie es innen aussieht!

Nummer – 2 –

Die Garage – frühere Werkstatt und eigentlich für Pferde immer relativ uninteressant. Hier kann man noch toll die Reste vom Brand sehen, gekoppelt mit „neu“ also fast künstlerisch wertvoll … *hust*

Hier gehts zu den Bildern.

Nummer – 3 –

Wohnhaus und Carpot – wurde bis vor einigen Wochen als Übergangsstrohbett für die Jungs verwendet. Jetzt steht Mama Zähs Auto wieder drin! 🙂 Ohne Verlinkung 🙂

Nummer – 4 –

Das Jungs-Strohbett – oder besser gesagt: Strohbett für alle! Seit dem es wieder steht sind die Jungs total glücklich. Hier , Hier und Hier die Bilder!

Nummer – 5 –

Weiber-WG – hier hat sich eigentlich nichts geändert. Das ist der ursprüngliche Stall, der war vom Brand nur Minimal betroffen.

Nummer – 6 –

Shop – ja … hm … wir hoffen das Gebäude wird als nächstes Aufgebaut. Momentan sieht es so aus, wie es auf dem Foto ausschaut. Der Shop und die Stickmaschine sind im Wohnhaus untergebracht. Aber wir finden, es wird jetzt echt langsam mal Zeit für einen neuen Shop!!!!! Schon alleine, dass alles wieder seine Ordnung bekommt! Chaos Ade!

Nummer – 7 – fehlt. Hm. Ist auch nicht mit auf dem Bild drauf. Das ist nämlich die neue „Bergehalle“. 🙂

Hier Infos zur „Halle“

Nummer – 8 –

Sattelkammer und Heulager. Heulager kann man ja auf dem Bild gut erkennen. Und Materialien-Lager. Das ist eine hübsche Umschreibung für Häufchen von Werkstoffen im Hof spontan deponiert. Die Sattelkammer ist letztes Jahr kurz vor dem Brand fertig geworden. Sie besteht aus ungefähr Telefonzellen-großen Parzellen mit jeweils einer Metalltür davor. Genügend Platz für alle und an der Tür kann man super mit Magneten Mitteilungen anpinnen. Hier und Hier ein Bild.

So, ich hoffe Euch hat meine kleine Interaktive Runde über den Zykloopenhof gefallen. Demnächst gibt es bestimmt wieder tolle Bau-Fortschritte zum Zeigen. Wer Teil des Zykloopenhofes werden möchte: Momentan sind wieder Plätze für Pferde (Wallache und Stuten + Senioren oder Rehepferde) frei!

Tag 351 nach dem Horrorszenario?

24. April 2017:

Und schon wieder ein Zykloopenhof-Post! Letzte Woche hat sich nämlich noch eine große Lücke geschlossen. Das heißt eigentlich war es gar keine Lücke, sondern eine Neuanfertigung. Als drittes „neues“ Gebäude mit Dach darf ich die „Halle“ präsentieren! *trommelwirbel*

Anfang der Woche – Zykloopenhof-Neuland was Gebäude betrifft. – Foto: privat

Die „Halle“ (mir ist noch kein anderer Name eingefallen) ist ganz neu entstanden zwischen Roundpen und dem „unteren Stall“. Sie wird wohl als Futter-Lagerhalle dienen … aber vielleicht kann man sie ja noch dem ein oder anderen zusätzlichen Zweck … z.B. Reithalle??? (hmmmm???) …. zuführen.

Jedenfalls bin ich am Mittwoch an den Stall gekommen und fast in den Graben gefahren, als ich gesehen habe, dass die Bauarbeiter wieder fleißig waren. Die haben innerhalb von ein paar Tagen das Ding hochgezogen und ein Dach drauf bekommen. Sehr beeindruckend.

Rohbau vom Strohbett-Stall aus gesehen – Foto: privat

Jedenfalls haben die Jungs voll reingeknüppelt ….

Schwindelfreie Jungs. – Foto: privat

Aber keine Angst, die Jungs haben mit Netz gearbeitet. Ansonsten hätte ich dringend wegsehen müssen.

 

Blick vom noch nicht fertigen Strohbett auf die „Halle“. – Foto: privat

Heute sah es dann so aus: Schwupps fertig. Yvis Kommentar dazu: „Da ist man mal zwei Tage nicht da und schon steht ein neues Gebäude!“ Yvi hatte nämlich ihren ersten Foto-Workshop an diesem Wochenende. Falls Ihr Kontrastprogramm zum Thema Baustelle braucht: Hier ein Video vom Workshop 🙂

Halle hat fertig! – Foto: privat

Ich bin gespannt, welches Gebäude als Nächstes in Angriff genommen wird. Auf jeden Fall ist es immer spannend an den Hof zu kommen. Langweilig geht anders. Das ist mal klar.

Tag 350 nach dem Horrorszenario?

23. April 2017:

Momentan geht es am Zykloopenhof bautechnisch gut voran! Die gute Nachricht: Mama Zäh bekommt Ihr Carport wieder. Die Männer-WG musste heute notgedrungen ihr provisorisches Strohbett aufgeben, welches sie gut über den Rest-Winter gebracht hat, dafür haben sie ein Nigel-Nagel-Neues-Deluxe-Strohbett bekommen!

Aber von vorne: Wie in „Tag 344 nach dem Horrorszenario“ schon bebildert geht es um den Strohbett-Trakt, der jetzt wieder aufgebaut ist. In den letzten Tagen wurde fleißig daran weiter gearbeitet.

Pflasterarbeiten vor dem Einstieg in die neuen Strohbetten. – Foto: privat

Schließlich ist Johannes jetzt wieder fit und versucht die verlorene Zeit anscheinend in Windeseile aufzuholen.

So sieht das dann von der anderen Seite fotografiert aus. – Foto: privat

 

Es wurde also gleich schon mal darauf geachtet dem kommenden Winter-Matsch keine Chance zu geben. Viel Drainage und dann drüber gepflastert. Nicht zu eng, damit das Wasser gut ablaufen kann. So ist der Plan.

Bild von heute morgen – Foto: privat

 

Darüber etwas Sand und dann kam schon der Zaun ran. Schließlich treffen hier zwei Gruppen aufeinander, die sollen schon unter sich bleiben.

Eröffnung des Strohbettes! – Foto: privat

Heute Nachmittag war dann alles so weit fertig, dass die Ponys einziehen konnten. Flugs wurden die Elektrozäune umgeändert und schon konnte die „Bevölkerung“ in Angriff genommen werden. Vorher mussten natürlich noch vereinzelt wachsende Grasbüschel vernichtet werden, erst dann konnten die Herren sich überzeugen lassen das Strohbett von innen anzusehen.

Natürlich wurde gleich mal davor hingeschissen. Viva la Revolution! *seufz* – Foto: privat

Momentan ist „drinnen“ noch in zwei Abteile für die Männer abgeteilt. Und so lange es noch Kalt ist, sind die Schiebetüren Richtung Hof geschlossen. Die können aber zur Belüftung jederzeit aufgeschoben werden.

 

Alles wird genauestens inspiziert – Foto: privat

Die geschlossene Tür im Hintergrund (wo noch die Baugeräte stehen), ist der Eingang zu den separaten Boxen. Hier entstehen noch Krankenboxen oder sonstige „Extra-Stell-Möglichkeiten“.

 

Zwerg und Smoke schauen sich derweil das Strohbett von innen an – Foto: privat

Das Strohbett von Innen – sieht gut aus oder? Schöne stabile Bretter an den Schiebetüren sorgen dafür, das alles da bleibt wo es ist. Und mit den Gittern ist das Misten per Traktor einfach möglich.

 

Der Einweihungssekt war natürlich dringend nötig!!! 🙂 – Foto: privat

Zwischen den Weiber und Männer-Strohbetteingängen gibt es einen „leeren“ Raum, damit es nicht zu Zaunstreitigkeiten kommen kann. Hier würde sich doch eine Bank gut machen oder?

 

kleines Chef-Sit-in – Foto: privat

Für die „Damen“ gab es natürlich auch Einweihung. Frau Sumpf war übrigens als erstes drin. Das Pony ist komplett unerschrocken. Sie ist gleich vom noch stehen gebliebenen Stall rüber in das neue Abteil gewischt.

 

Damen-Abteil – Foto: privat

Die Damen haben jetzt also auch wieder zwei Strohbetten. Das gibt etwas mehr Ruhe. Weiber halt.

 

Blick vom Alten Strohbett raus – Foto: privat

Da möchte man gerne Pferd sein oder?

 

Blick anders herum – Foto: privat

Das Drachenpony hält sich erst mal aus dem Getümmel heraus und guckt lieber dekorativ aus dem alten Strohbett heraus. Sie wäre aber gerne mitten dabei. Traut sich aber nicht.

Jedenfalls hatten die Ponys heute einen tollen Tag und sind mit ihrer neuen Unterkunft sichtlich zufrieden. Eigentlich könnte jetzt sofort wieder Winter kommen! 🙂

 

Tag 345 nach dem Horrorszenario?

18. April 2017:

Heute stelle ich Euch also das zweite Gebäude mit Dach vor. Das ist der frühere „untere Stall“. Hier soll zukünftig die „Seniorengruppe“ einziehen. Es wird ein sehr schicker Stall. Und passend zur Seniorengruppe ist hier auch die provisorische Toilette untergebracht. Da habe ich Euch ja schon mal ein Bild von Resi im Klo gezeigt. Also: läuft bei uns. Im doppelten Sinn.

Januar – Der Schnee im Rohgebäude. Sehr idyllisch …. – Foto: privat

 

Das Dachgerüst steht! – Foto: Nadines Mobiltelefon

 

Bau im Regen – Der Kran war immer sehr beeindruckend – Foto: Nadines Mobiltelefon

 

Fine-Tuning läuft – Merke: Erst die Wände und die Dachrinne, dann das Dach. Keine Ahnung warum, aber ist so. – Foto: privat

 

Innenausbau läuft! – rechts wird Laufstall, hinten Paddock-Boxen, hinten links Toiletten-Solar-Raum. An die Wand links kommen auch so schicke Sattelschränke, wie sie im oberen Stall sind. Sieht doch voll professionell aus oder? – Foto: privat

Demnächst laufe ich mal mit der Kamera außen um das Gebäude herum. Auf jeden Fall haben wir schon einen guten Schritt in Richtung neues Pferdeparadies getan, aber es ist noch viel Arbeit übrig. Und wir sind natürlich lange nicht so weit, wie wir eigentlich sein wollten. Vielleicht erinnert sich jemand an die Aussage: Im Dezember stehen die ersten Gebäude.

Vielleicht hätte mal wer fragen sollen welches Jahr? 🙂 Aber es ist ja klar, dass Baustellen sich immer verzögern. Es gibt immer Ärger und viel Schreib- und Telefonierkram mit den Versicherungen und Baufirmen. Da ist nach oben echt Luft. Von daher sind wir froh, wie es ist. Alles andere wird sich fügen. Da bin ich ganz zuversichtlich.

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