Del Cavador

Tag 36 nach dem Horrorszenario?

13. Juni 2016:

Heute war es endlich so weit – der Bagger hat angefangen den übel stinkenden Schuttberg abzutragen. Yeah! Das dauert bestimmt noch eine Zeit lang. Jedenfalls konnten heute wie ein Wunder zufällig die Pferdepässe geborgen werden – deutlich angebrannt, aber immerhin noch als Pferdepässe erkennbar. Die lagerten auch im Shop. Sie waren ziemlich nahe bei der Ecke, wo die Stickmaschine so dermaßen gründlich abgefackelt ist. Es ist echt Wahnsinn, was dann doch noch aus den Trümmern für unerwartete Schätze hervorkommen. Das erleichtert auf jeden Fall die Neu-Beantragung. So langsam wundere ich mich über gar nichts mehr, sondern freue mich einfach über jedes Schöne an jedem einzelnen Tag!

Bagger
Bagger im Schuttberg – Foto: privat

Um mal zu demonstrieren, wie groß das Ding ist, und weil ich einfach schon immer mal unter einem Bagger-Arm stehen wollte, haben der Zwerg und ich uns das Monster mal aus der Nähe angesehen. Jacinto war aber eher nicht so beeindruckt.

Baggerzwerg
Baggerzwerg gelangweilt – Foto: privat

Gestern kam auch das „neue“ EREL-Pony – davon gibts dann auch noch ein Bild die Tage. Es soll jetzt erst mal ankommen und dann zeige ich Euch, dass das Pony perfekt in unser Sammelsurium an speziellen Ponys passt. Ihr werdet sagen, der erinnert mich doch an …. 🙂

 

Die Auto-Diva?

12. Juni 2016:

Heute möchte ich Euch mental entführen: stellt Euch vor Ihr sitzt in einer Poetry-Slam-Lesung. Eine zierliche junge Frau betritt die Bühne. Sie hat eine staubige Reithose an und stinkt nach Ruß und Pferd. Das können aber nur die ersten drei Reihen riechen. Es wirkt ziemlich authentisch. Sie setzt sich, seufzt laut und beginnt ihren Vortrag:

 

Die Auto-Diva
Ich fahre seit fast 10 Jahren einen Suzuki. Einen S(port)U(tility)V(ehicle) wie man fachmännisch sagt. Ich brauche ihn, um mein kümmerliches Selbstbewusstsein aufzumotzen und mindestens zwei Pferde hinter mir her zu ziehen. Ja, auch Frauen protzen gerne mit großen Autos. Gut im Falle des Suzuki ist es eher ein Möchtegern-Protzen. Es ist ein kümmerlicher Versuch – eigentlich schon fast traurig.

Der Suzuki sieht nämlich eher aus wie ein gediegenes Familienauto. Nicht unbedingt Protz-Tauglich. Aber man sitzt so schön hoch. Und man wird als Bedrohung im Straßenverkehr wahrgenommen, wenn man mit 50 km/h auf eine befahrene Kreuzung brettert. Das langt mir dann schon. Jedenfalls haben der Suzuki und ich schon über 200.000 km zusammen auf diversen Straßen, Schotterwegen, Feldern und bei allen möglichen Wettern und Gelegenheiten verbracht. Wir haben uns aneinander gewöhnt.
Das sieht man auch. Gleich am Anfang, als er noch neu und monströs groß in der Auffahrt stand ist mein Vater erst einmal deftig in die Fahrerseite gefahren. Begründung: „Kind, das Auto habe ich nicht gesehen“. Ne, is klar. So ein graues monströses Ungetüm kann man gerne mal übersehen, vor allem, wenn es an der Stelle steht, an der es immer steht es taghell draußen ist und die Metalliclackierung funkelt, weil sie noch schön sauber ist. Alles gut Papa. Seitdem fahren wir mit einer deftigen Delle herum. Es kamen in den Jahren noch weitere Schrammen und Dellen dazu. Ich muss meinem Vater zu Gute halten, dass sie nicht mehr von ihm stammen. Das hoffe ich zumindest.
Das Auto lebt. Innen und Außen. Es ist ein Reiterauto. Man kann ohne schlechtes Gewissen und vorbeugender Notfallmedikation auch keine Allergiker mehr darin mitnehmen. Es ist komplett kontaminiert. Ganze Generationen von Fellwechselhaaren wohnen dort. Als Reiter und Pferdebesitzer kann man sein Auto nicht wirklich sauber halten. Ihr Hundebesitzer wisst, wovon ich rede. Da riecht es bei Regen auch nach nassem Hund im Auto – egal ob der Hund schon fünf Jahre tot ist oder tatsächlich hinten im Auto sitzt. So ein Auto bleibt bis es stirbt oder man einen Blöden findet, der es übernimmt.
Jedenfalls hat der Suzuki beschlossen mein Leben etwas aufzumischen indem er einen dauerhaften Elektronikfehler produziert. Eigentlich hat er ja, zugegebener Maßen nachvollziehbar und gerechtfertigt, erst gestreikt, nachdem der Dieselrußpartikelfilter voll war. Das nennt man Verschleiß bei über 200.000 km. Damit kann ich Leben. Gut, er hätte das nicht unbedingt mit zwei Pferden hinten dran während einer 400 km Fahrt von Düsseldorf nach Hause tun sollen. Dieses Auto mutiert inzwischen zur Drama-Queen.
Filmreif hat er mich und Yvi kurz nach Düsseldorf mit einem hämisch gelben Leuchten der „Einspritzpumpenlampe“ und dem Reduzieren der Motorleistung in den Wahnsinn getrieben. Es ist nicht lustig, wenn man durch das Siebenbergeland und den Taunus mit zwei Pferden hinten dran im dritten Gang auf Vollgas gurkt, um überhaupt 40 km/h halten zu können. Das macht Spaß. Nicht. Und zermürbt einen über die Kilometer erfolgreich.
Der Psychoterror erreicht seinen Höhepunkt als eine zweite gelbe Warnlampe mit der Bezeichnung „Motor“ anging. Yvi liest in der Bedienungsanleitung, die sich tatsächlich noch im Auto befindet, nach: „Solange sie nicht rot blinkt ist alles gut.“ „Hmhm“ … meine Nerven sind am Ende. Ich möchte mich eigentlich nur noch in eine Ecke setzen und leise wimmernd vor und zurück schaukeln. Wir klammern uns an diese Aussage: Die Lampen könnten also auch rot leuchten. Das wäre ganz schlecht. Und ziehen es weiter durch.

Doch die Drama-Queen – im Folgenden nur noch Schu-Schu-ki genannt – zieht alle Register. Die langen Dauerbaustellen um Würzburg kommen in Sicht. Für die Einen bedeutet es Heimat, für die Anderen: Hoffentlich bleibt die Scheißkarre nicht mitten in der Baustelle stehen.
Der Schu-Schu-ki macht es spannend. Auf der Brücke, am Hang, kurz vor der Raststätte Würzburg (die ja übrigens als Feng-Schui-Raststätte ausgezeichnet ist … das nur so am Rande) lässt das Auto eine monströse schwarze Rußwolke fahren und alles stinkt so dermaßen, dass wir glauben: „Scheiße, die Karre hat Feuer gefangen.“ Mit letzter Kraft quälen wir uns den Berg rauf und rein in die rettende Raststätte. Vor dem obligatorischen Burger King ist noch ein Parkplatz frei.

Ich mache das Auto aus und sage: „Das war’s ich fahr da heute nicht mehr weg!“ Ich bin mit den Nerven komplett am Ende. Der Schu-Schu-ki hat mich erfolgreich zermürbt – mit zwei Pferden hinten drin. Die waren übrigens super brav. Dösende Vollprofis on Tour. Das Auto hat übrigens dann doch nicht gebrannt.
Wir telefonieren und der Schwager kommt uns retten. Beim Umhängen des Pferdetransporters laden wir erst einmal die Ponys ab. Diosa nutzt die Gelegenheit und strullert erst einmal herzhaft vor den Burger King. Wir tun so, als ob wir nichts gesehen haben. Das Pony ist peinlich. Also schnell wieder rein in den Hänger und komplett entspannt lassen wir uns endlich nach Hause fahren. Ich trinke ein Bier und falle in tiefen komatösen Schlaf. Übrigens, möchte jemand einen kaum gebrauchten, gut erhaltenen Suzuki kaufen?

*Applaus*

Tag zwei nach dem Horrorszenario?

10. Mai 2016:

Auch heute hatten wir wieder einen Arbeitseinsatz, um den Bereich für die Ponys aus dem „Unteren Stall“ fertig zu stellen. Andreas Schweizer (unser fröhlicher Sattelfachmann – A.S. Reitsport) hat unter Tag schon mal am Zaun weiter gebaut und ist durch das Sand hin und her fahren zum neuen Trekker-Fahrspezialisten geworden. Nadine und Johannes waren in Sachen Kripo und Krankenhaus unterwegs.

Abends wurde dann wieder mit vereinten Bären-Kräften angepackt und weiter gebaut. Ein herzliches Dankeschön an die Jungs und auch noch mal explizit an Martin Reinhardt, der die Patura (ja, ich weiß inzwischen, wie man PATURA richtig schreibt :-)) Sachen gestern mit seinem LKW abgeholt hat.

Am Freitag können unsere ausgelagerten Pferde wieder bei uns einziehen. Es fehlt „nur“ noch ein Mist-Sammelplatz und ein Platz, um Gerätschaften unterzustellen. Dann muss noch die Tränke angeschlossen werden und alles ist Perfekt. Wir sind froh, dass Tatjana und das Kinderdorf so schnell und unkompliziert Platz für die Ponys hatten. Ihr seid Spitze! Vielen Dank nochmal!

Trail 3
Ich nenne es in Zukunft einfach mal Trail 3 (bis mir was besseres einfällt) – die Unterkunft für die noch fehlenden Ponys – Foto: privat

Ein herzliches Dankeschön auch an den Kitzinger Tierarzt Dr. Philipp Schürmann, der immer wieder unkompliziert und schnell nach unseren Wackelkandidaten sieht. Den Ponys merkt man schon teilweise an, dass sie Stress haben. Alles ist neu, alles riecht anders, alles ändert sich ständig. Was aber zum Beispiel die frechen Jungs in der Wallach-Herde nicht davon abhält uns von der Arbeit abzuhalten!

ÜOnys
Das „nervige“ Jungvolk will alles ganz genau erkunden! Fahrender, lärmender Schlepper: Coooool! – Foto: privat

Ganz am Ende des Einsatzes wurde noch ein Putzplatz angelegt. Wir haben extra einen Streifen hinter dem Haus frei gelassen, damit eventuelle LKWs für Abtransport ect. einen Weg zum Trümmerhaufen frei haben.

Putzplatz
Putzplatz – man merkt fast nicht, dass es ein Provisorium ist oder? – Foto: privat

Die Firma Busse Reitsport stellt allen Pferdebesitzern, die ihr Hab und Gut komplett verloren haben unbürokratisch Zubehör zur Verfügung. Es lohnt sich doch einen Shop am Hof zu haben 🙂

Apropos Shop – es geht auf jeden Fall bald schon weiter:

Nachdem Nadine bei Jürgen Parg von Lusitero (Der Hersteller von unseren beliebten original Paso-Shop-Mähnensprays) vor einigen Tagen Nachschub geordert hatte und heute die Nachricht kam, dass die Flaschen unterwegs sind (aber kein intaktes Zuhause mehr bekommen), hat Jürgen sofort großzügiger Weise die gesamte Lieferung als Spende zur Verfügung gestellt. Vielen Dank Jürgen! Diese Mähnensprays kann man bei Nadine dann käuflich erwerben und der Erlös geht komplett in den Neubau mit ein.

Unser Sattler Gabor fertigt auf Bestellung Ledersachen an. Also, wer Bosals, Barbadas, Zaumzeuge aus dem Shop bestellen möchte: Einfach Email an Nadine. Dauert vielleicht die erste Zeit ein paar Tage länger, aber alle bewährten Ledersachen aus dem Shop sind auf Bestellung erhältlich. Sobald Nadine wieder Werkzeug und Biothane hat, geht es natürlich auch mit allen Biothane-Sachen weiter (Hundeleinen, Kopfstücke, ect.).

StiMa
Blick zum Shopfenster auf die Stickmaschine – das verschrumpelte Ding im Hintergrund. – Foto: privat

Sobald als möglich gibt es im Paso Shop auch wieder eine Stickmaschine. Der Laden und die Scheune sind momentan aber noch „versiegelt“ und dürfen nicht betreten werden. Weitere Horror-Bilder aus dem Shop gibt es bestimmt, wenn wir die Freigabe haben. Ich bin ja mal gespannt, ob ein Stück Meister-Fußboden überlebt hat ….

Nadine bittet noch einmal: Jeder der eine Bestellung aufgegeben hat möchte Ihr bitte eine Email schreiben, damit sie schauen kann, was momentan möglich ist. Alles an Papier und Daten im Shop ist komplett verbrannt.

Soviel erst einmal zu heute – schlaft gut und vielen Dank noch einmal für Euer Hilfe!

 

Tag Eins nach dem Horrorszenario?

09. Mai 2016:

Ein kurzes Update, was heute passiert ist:

1. Wir sind überwältigt wie viel Hilfsbereitschaft wir von nah und fern erleben dürfen – das geht runter wie Öl und gibt uns einen enormen Aufwind!

2. Ihr helft unseren Pferden am Besten mit einer kleinen Spende auf dem heute frisch eingerichteten Spendenkonto.

3. Wir benötigen momentan keine Sachspenden – das ist total lieb von Euch, aber wir brauchen Materialien, um primär den Stall neu aufzubauen. Die müssen wir bestellen und das kostet, wie Ihr bestimmt wisst. Heu ist momentan vorhanden – wir werden uns melden, sobald wir die angebotenen Stroh- und Heuballen lagern können. Danke aber schon mal an Euch!

Lisa hat Nadine und Johannes einfach mal ein Auto geliehen – das hilft über die Runden bis das Auto da ist, das Anke und Bianca organisiert haben. Der braucht nämlich noch Stoßdämpfer. Das ist bei Johannes unbedingt Pflicht 🙂

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Johannes Auto … eigentlich war es dunkelblau … Foto: privat

Was ist jetzt heute passiert? Unser Hauptgebäude schwelt noch ein bisschen vor sich hin und ist noch nicht von der Kripo freigegeben. Jeder Rauch wird panikartig wahrgenommen – alle sind mit den Nerven runter. Bei Feuerwehrsirenen reagieren alle mit „Kopfkino“ und werden nervös. Es musste heute immer wieder noch nachgelöscht werden. Johannes ist wieder zu Hause und sieht aus wie ein gebrutzelter Bär, ist aber fleißig am organisieren. Nadine kommt vom Telefon nicht mehr weg. Von daher ruft bitte nur an, wenn es wichtig ist. Die Frau soll mal zum Durchatmen kommen!

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Blick vom „unteren Stall“ zum Trail – Foto: privat

Wir haben ein Spendenkonto bekommen – vielen Dank an die schnelle unkomplizierte Hilfe der Sparkasse Mainfranken und der Organisatorin Nina.

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Blick auf die ehemalige Resi-WG und die nicht mehr vorhandenen Strohbetten – Foto: privat

Unterdessen wurde bei Patura unkompliziert und super schnell erstes Material für die Erstversorgung unserer Pferde geordert. Ein Spediteur aus Mainbernheim hat die Sachen gleich holen können und heute Abend um halb sieben begann eine große Helferschar damit, die Paddock-Trails wieder herzustellen, Zäune zu ziehen, Zelte aufzubauen. Organisierter Wahnsinn sozusagen!

Vielen, vielen Dank an unsere fleißigen Helfer – viele waren ja schon gestern dabei – es ist so fantastisch zu sehen, wie alle zusammenhalten und unkompliziert zusammenarbeiten.

VIELEN DANK!

Zeltaufbau
Zeltaufbau … läuft! – Foto: privat

Der „Weiber“-Trail wurde als Erstes fertig. Wir konnten das ursprüngliche Strohbett noch nutzen – ok, es müffelt noch ganz schön angekokelt … eigentlich müffelt alles ganz schön angekokelt – dieser Geruch wird uns wohl noch eine Zeit lang begleiten. Die Damen haben einen weiteren Unterstand dank der tüchtigen Helfer erhalten und sind somit versorgt. Wasser funktioniert noch nicht, aber wir haben noch die 1000-liter-Fäßer stehen.

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Männer-WG …. fast fertig! – Foto: privat

Schritt zwei läuft noch: Männer-Trail. Die Jungs haben bisher noch ihr altes Weidezelt. Ab morgen können sie die neuen Patura-Zelte nutzen, dort ist auch für unsere „fußkranken“ Pferde Platz. Die wohnen momentan noch bei ganz lieben Pferde-Nachbarn, wo sie sehr gut aufgehoben sind. Der Wallach, den Johannes quasi im letzen Moment aus den Flammen gerettet hat, ist von Seiten seiner Fußerkrankung momentan etwas angeschlagen, aber er wird liebevoll versorgt. Der Rest der Herde ist fit. Im Jungs-Trail steht jetzt inzwischen schon eine funktionierende Selbsttränke. Thomas hat sie aus den verkokelten Resten der Resi-WG verlegen können. Also die Wasserleitung – die bisherige Tränke ist geschmolzen. Auch eine Patura-Tränke hält keine Feuersbrunst aus.

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Die Jungs inspizieren die Tränke und die Überreste – Foto: privat

Schritt drei wurde dank der vielen fantastischen Helferhände heute begonnen: die „Notunterkunft“ für die Ponys aus dem „Unteren Stall“, die ja ihr komplettes Heim verloren haben. Sie werden jetzt neben den beiden vorhandenen Trails angesiedelt. Das Patura-Zelt steht schon, der Zaun wird momentan gezogen. Dann können wieder alle Ponys nach „Hause“ kommen.

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Schritt 3 … läuft idyllisch im Sonnenuntergang! – Foto: privat

Momentan wird wahrscheinlich gerade gemütlich vor den Resten des Shops zusammengesessen und Brotzeit gemacht. Mama Zäh und Mama Weinmann haben bestimmt etwas Feines zur Stärkung organisieren können. Mir selbst war es jetzt genug, die letzte Nacht zehrte an sämtlichen Reserven aber heute kann ich denke ich beruhigter schlafen. Ich hoffe die Familie Zäh bekommt ebenfalls etwas Ruhe, bevor es morgen dann weiter geht.

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Die Zelte im Sonnenuntergang … fast schon wieder idyllisch oder? – Foto: privat

Wir halten Euch auf dem Laufenden – nichts macht schneller die Runde, wie komische Gerüchte – Ihr kennt das ja! Es bleibt nur zu sagen: DANKE, DANKE, DANKE … wir können gar nicht genügend DANKE sagen – IHR seid SPITZE!!!! Es ist unglaublich, wie viele Menschen an uns denken! DANKE!

Allen eine gute Nacht und schlaft gut!

Horrorszenario pur?

08. Mai 2016:

Wie ein Lauffeuer hat es sich ja bereits verbreitet …. unser Zykloopenhof ist abgebrannt. Ganz kurz: Menschen und Pferden geht es gut!

Wir sind überwältigt von den ganzen Hilfsangeboten und von der unkomplizierten Hilfe von der wir überschwemmt werden. Vielen herzlichen Dank! Ihr seid toll! Danke!

Sachspenden werden momentan nicht gebraucht – Arbeitseinsätze werden von uns koordiniert. Gebt uns Zeit durchzuatmen, alles zu sortieren, damit wir in neuer Stärke frisch durchstarten können!

Vielen Dank an alle Helfer, die gestern vor Ort waren! Ihr ward SPITZE!


 

 

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Alle Blogeinträge über den abgebrannten Zykloopenhof könnt Ihr gesammelt über die Rubrik: „Horrorszenario-Abgebrannt“ einsehen (Seitenleiste/Kategorien)

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